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Donnerstag, 5. märz 2009 4 05 /03 /2009 23:05

Ohhhh, tut mir schrecklich leid, dass ich in letzter Zeit nicht geschrieben habe. Schon krass, ist schon wieder ewig her, dass ich das letzte von mir hören lassen habe...

Aber jetzt habe ich mal wieder Zeit und vor allem Lust gefunden, ein neues Kapitel zu schreiben und euch etwas von meinem Leben zu erzählen: Derzeit ist die Zeit der Besucher, will heißen, dass mein Bruder vor einer Woche hier war und gestern sind vier meiner Kumpels gekommen...Fonze, Hutter, Jakob und Karrekünschte. Der Basti ist schlussendlich doch nicht mitgekommen, da er andere Dinge zu tun hat. Ich habe ein Apartement in Canos de Meca, einem kleinen Surferort zwischen Tarifa und Cádiz, gemietet und jetzt sind die schon dort und ich werde morgen dazustoßen. Da werden wir wohl einigen Spaß haben...

Zurück zur Vergangenheit. Was habe ich in den letzten drei Wochen so gemacht? Also ich muss sagen, eigentlich nicht viel...nachdem der Sami und die anderen Studenten gegangen waren, war ich ein bisschen alleine, weil ich nicht wusste, mit wem ich jetzt etwas unternehmen sollte, aber am Samstag, dem 14. Februar, also Valentinstag, ging ich mit Matthieu, Gauthier, Kike und Adrada zur Stierkampfarena, um einen Stierkampf zu sehen. Ich muss sagen, dass so ein Stierkampf wirklich eine sehr grausam und auch komische Sache ist, aber trotz allem ist es sehr interessant und eine gute Erfahrung. Man kann sehen, dass das Leben eines Stieres nichts wert ist und dass es die Spanier völlig kalt lässt, einen Stier sterben zu sehen...

Aber – wie ich schon vorher erwähnt habe – ist so ein Stierkampf eine sehr interessante Erfahrung und ich glaube, dass man einen solchen gesehen haben sollte, wenn man neun Monate in Spanien lebt. Ist ja schließlich Teil ihrer Kultur und Gewohnheiten...

Also, dann werde ich mich mal dranmachen, euch zu erklären, wie so ein Stierkampf abläuft:

Die Stierkampfarena von Algeciras hat Platz für 12 500 Zuschauer, aber an jenem Tag kamen nur 500. Also war die Arena fast leer.

Zuerst ist da die Präsentation der „Toreros“ und der Pferde, die auch am Stierkampf teilnehmen, aber von ihnen werde ich später mehr erzählen. Die Toreros grüßen den Bürgermeister, der unterhalb des Arenadaches in seiner Loge sitzt.

Danach beginnt der Kampf...ein Stier rennt in die Arena und die Toreros provozieren ihn. Zu Beginn ist der Stier sehr agressiv und rennt mehrere Male kopf- oder besser hörnervoraus in die Holzabsperrung, hinter der sich die Toreros zurückziehen, wenn der Stier angerannt kommt. Dieses Spektakel dauert ein bisschen und nach einer Weile kommen zwei Pferde mit Reitern in die Arena. Die Pferde haben einen Schutz am Körper, damit der Stier sie nicht tödlich verletzt. Wenn der Stier die Pferde erblickt, beginnt er, seine Hörner in die Seite der Pferde zu rammen. Aber da die Pferde geschützt sind, verletzten sie sich nicht. Während dieses animalischen Zweikampfes stößt der Reiter eine Lanze in den Rücken des Stieres, um ihn zu provozieren und vielleicht auch zu dem Zweck, dass der Stier ein bisschen seiner Kraft verliert. Ab diesem Augenblick beginnt das Tier das erste Mal zu bluten.

Wenn die Pferde aus der Arena verschwinden, sind wieder die Toreros an der Reihe, die eine Sache machen, die man normalerweise auch im Fernsehen beobachten kann: Sie rammen kleine Stecken mit äußerst scharfen Spitzen in den Rücken des Stieres. Diese Stecken sind in den Farben der spanischen oder andalusischen  Fahne angemalt und bleiben im Rücken des Stieres stecken. Sie sorgen dafür, dass noch mehr Blut aus den Wunden des Tieres strömt...es schon zu diesem Moment ein sehr grausames Spektakel mit sehr viel Blut.

Und nun kommt das Ende: der Torero „spielt“ mit dem Stier. Er hat sein rotes Tuch und der Stier versucht immer, mit seinen Hörnern das Tuch zu attackieren und der Torero zieht es wieder weg. Aber das kennt ihr wohl...und wenn der Torero genügend mit dem Stier „gespielt“ hat, tötet er ihn. Das heißt, er stößt einen Säbel in den Rücken des Stieres und nach dem Todeskampf desselben, schneidet er ihm die Ohren ab.

Gut, das ist der typisch spanische Stierkampf und am Abend danach kam der Robert. Er blieb eine Woche und in dieser Zeit haben wir viele Sachen gemacht. So zum Beispiel Beachsoccer mit dem Thomas gespielt oder Ausflüge nach Vejer de la Frontera und Tarifa gemacht. Aber das Interessanteste war der Karneval in Cádiz. Diese Dinge könnt ihr in seinem Blog (www.lefindsch.over-blog.de) nachlesen. Er schreib sehr detailliert über diese Woche. Deshalb denke ich, dass dies ausreicht, wenn er das gemacht hat.

Was noch? Ah endlich ist der Frühling angekommen!!! Es gibt Tage, an denen es 25 Grad warm ist, aber diese sind – noch – selten. Ich hoffe, dass das Wetter jetzt schnell besser wird und dass ich bald den Sommer in Südspanien genießen kann.

Außerdem ging die Fred letzten Donnerstag mal wieder nach Lissabon. Also blieb der Thomas bei seinem Vater und ich hatte drei ganze Tage frei. Das kommt mir irgendwie spanisch vor, weil die Fred immer irgendwas zu tun hat, arbeitet oder ihren Freund in Lissabon besucht. Sie sagt mir immer sehr kurzfristig vor dem Wochenende Bescheid. So kann ich selten etwas fix planen und auch das Wochenende mit meinen Kumpels war kurz in Gefahr, aber jetzt klappts ja, auch wenn sie mal wieder in Paris und Le Havre sein wird...das gefällt mir gar nicht!!! Man sollte doch in einem normalen Arbeitsverhältnis seine freien Tage oder zumindest freie Wochenenden einplanen können!?

Nun gut...jetzt werde ich nochmal weggehen und ein bisschen Billard mit den Amerikanern spielen und mich dann morgen aufmachen, mit meinen, wie der Sami sagen würde, „Kollegen“ ein saugeiles Wochenende in Canos zu verbringen. Ich wünsche euch ebenfalls ein schönes Wochenende und ich werde euch bald wieder mit Neuigkeiten beglücken. Hoffe ich zumindest...

Pfiatzeich Kili

von El Franke
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Mittwoch, 4. märz 2009 3 04 /03 /2009 16:00

Ohhh, lo siento muchissimo que no escribí ultimamente. Es verdad que hace mucho tiempo que escribí mi ultima entrada en este blog…

Pero ahora he encontrado tiempo y sobre todo gana de escribir un nuevo capitulo y contaros cosas de mi vida: Ahora es el tiempo de los visitantes, es decir que mi hermano estuve aquí hace una semana y este miercoles vendrán cuatro – o quizás cinco – de mis amigos…Fonze, Felix, Jakob, Karrekünschte y posiblemente Basti. Pero el ultimo no sabe todavía si vendrá, entonces tengo que esperar hasta que puedo reservar el apartamento que quieren alquilar.

Terminamos hablar del futuro y regresamos al pasado. Que he hecho en las ultimas tres semanas? Puedo decir que no he hecho mucho…despues que Sami y los otros estudiantes se fueron estuve un poco sólo porque no supe con quien podría hacer algo, pero el sabado, día 14 y día del Valentin, fui con Matthieu, Gauthier, Kike y Adrada a la plaza de toros para ver una corrida. Tengo que decir que una corrida es una cosa muy cruel y raro, pero sin embargo es muy interesante y una buena experiencia. Se puede ver que una vida de un toro vale nada y que los espanoles no hacen ni fu ni fa cuando ven que un toro fallece…

Pero – como ya he dicho antes – una corrida es una experiencia muy interesante y creo que se debe ver una corrida, porque es parte de la cultura espanola y si vives nueve meses con ellos tienes que conocer sus costumbres…

Bueno, explicaré como se procede una corrida:

La plaza de toros de Algeciras tiene espacio para 12 500 espectadores, pero en este día sólo vinieron unas 500 espectadores, entonces el estadio estuvo casi vacio.

Antes que nada, hay la presentación de los toreros y de los caballos que participan en la corrida, pero de los caballos voy a contar mas tarde. Los toreros saludan al alcalde que esta situado debajo del techo del estadio en la logia del alcalde.

Despues empieza la corrida…un toro entra en la arena y los toreros lo provocan. Al principio el toro es muy agresivo y corre muchas veces con sus cuernos en el cierre de madera. Este espectáculo tarda un poco y despues un rato entran dos caballos con caballeros en la arena. Los caballos tienen una protección en su cuerpo para que el toro no los mata. Cuando el toro vee a los caballos comienza a poner sus cuernos en el cuerpo de los caballos. Pero como los caballos tienen una protección no se lesionan. Durante esta lucha de los dos animales, el caballero pone una garrocha en la espalda del toro para provocarlo más y quizás también para que el toro pierde un poco de su fuerza. En este momento el toro empieza a sangrar por la primera vez.

Cuando los caballos salen, vienen otra vez los toreros, que hacen una cosa que se vee tambien en la televisión: ponen pequenos palos con extremidades muy cortantes en la espalda del toro. Los palos tienen los colores de la bandera espanola o andaluza y quedan en la espalda del toro. Ellos provocan que más sangre sale del cuerpo del toro…ya es un espectaculo muy cruel con mucho sangre.

Y ahora viene el fin: un torero juega con el toro. Así que tiene su tela roja y el toro siempre intenta de atacar la tela con sus cuernos y el toro la retira. Pero ese conoceis, no? Y cuando ha “jugado” bastante con el toro, lo mata. Lo mata así que pone una espada en la espalda del toro y despues la agonía del mismo cortan sus orejas.

Vale, esto es la corrida y despues vino mi hermano. El quedaba una semana y en este tiempo hizimos muchas cosas como jugar al futbol en la playa con Thomas o visitar Vejer y Tarifa. Pero la cosa mas interesante fue el carnaval en Cádiz. Estas cosas podeis leer en su blog (www.lefindsch.over-blog.de). El escribió muy detallado sobre esta semana. Entonces creo que no tengo que escribir sobre este tiempo.

Que más? Ah porfin la primavera llegó!!! Hay días con 25 grados ahora pero no siempre. Espero que el tiempo mejora más y que puedo disfrutar del verano pronto.

Y además Fred fue otra vez a Lisboa del Jueves pasado hasta el Domingo, día 1 de marzo. Entonces Thomas quedó a la casa de su padre y yo estuve libre tres días enteros. Eso me parece muy raro aquí porque jamás puedo decir totalmente seguro cuando estaré libre en un fin de semana porque Fred siempre tiene cosas que hacer o trabaja o visita su novio en Lisboa. Siempre me dice muy breve antes del “fin de”, como dicen los espanoles. Así no puedo decir ahora si puedo quedar tres días con mis amigos en Canos de Meca aunque lo dize hace cuatro semanas…esto no me gusta!!! Porque puedo jamás coger mis días libres como en una relacción de trabajo normal ?

Pues…ahora tengo que buscar una solución para quedar lo mas tiempo posible con mis amigos en el apartamento en Canos…os deseo una semana buena y voy a contaros otras

novedades pronto. Lo espero por lo menos…

Pfiatzeich Kili

von El Franke
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Sonntag, 8. februar 2009 7 08 /02 /2009 13:45

Ok jetzt schreib ich aufs Neue Geschichten von meinem Leben hier und – wie ich das letzte Mal versprochen habe – versuche ich, auch Geschichten über die spanische Erziehung zu finden. Außerdem ist es das erste Mal, dass ich auf Spanisch schreibe, weil ich so meine Kenntnisse verbessern kann und vielleicht können auch einige von euch das verstehen...vielleicht der Jakob, der Sami, die Elise, die Catherine, der Simon, der Basti und natürlich auch Personen mit Interesser in Sprachen wie mein Bruder oder meine Mutter. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die letztgenannten viel verstehen werden... J

Also auf zum Schreiben: was hab ich in der letzten Woche gemacht? Ahhh jetzt erinnere ich mich...letzten Samstag haben wir eine Grill- und Poolparty in dem Haus der Oma von Kike gemacht, welches gar nicht so weit von unsrer Wohnung in Getares entfernt ist...das Fest war sehr genehm auch wenn ich nicht sehr früh kommen konnte. Davor ist mir nämlich eine sehr komische Geschichte passiert...ich wollte um drei mittags auf das Fest gehen aber als ich die Türe mit meinem Schlüssel schließen wollte, merkte ich, dass der andere Schlüssel, mit dem ich abends die Türe von innen abgeschlossen hatte, immer noch innen im Schloss steckte und es mir so weder möglich war, die Türe in diesem Moment von außen abzuschließen noch dieselbe aufzumachen, wenn ich nachts zurückkehren würde. Also musste ich eine Möglichkeit suchen, die Tür zu öffnen und so klingelte ich bei der Nachbarin und wir versuchten, die Tür mit einem Draht aufzumachen, aber es gelang nicht und so rief ich beim Schlüsseldienst an, aber es kostet neunzig Euro die Tür öffnen zu lassen und so musste ich eine andere Möglichkeit suchen in die Wohnung zu gelangen und ich fragte die Nachbarin, ob sie wüsste, wo eine ausreichend große Leiter sei, um durch das Fenster einzusteigen. Sie sagte es mir und so konnte ich durch das Fenster einsteigen, da die Fenster unserer Wohnung nicht komplett geschlossen werden können. Eigentlich ganz schön gefährlich wenn man mal weg ist. Aber mein Glück!!!

Ja, danach das Fest war sehr cool, da wir die Möglichkeit hatten, im Januar im Pool zu baden...und grillen geht halt auch immer ab.

Was noch? Ach ja ich kann euch erzählen, wie die letzte Woche ohne die Mutter war, die in Südafrika ihren Freund, den Kapitän eines Containerschiffs, besuchte. Wir machten es so, dass der Thomas immer abends zu seinem Vater gegangen ist und ich ihn dann morgens abgeholt und zur Schule gebracht habe. Alles war sehr cool und so konnte ich am Mittwoch und Donnerstag weggehn, um mich von einen Studenten zu verabschieden, die in ihre Länder zurückkehren. Leider ist auch der Sami dabei. Am Donnerstag habe ich dann überhaupt nicht geschlafen, weil wir zunächst in die Disko, dann zum Churros essen gegangen sind und dann um acht hab ich den Thomas abgeholt und in die Schule gebracht. Um neun morgens ging ich dann noch mit dem Sami nach Tarifa, weil der Sami sich noch von dieser schönen Stadt verabschieden wollte. Danach habe ich noch drei Stunden geschlafen...

Diese letzte Nacht mit den Studenten war noch sehr schön, obwohl die Nächte hier einfach nicht so gut sind wie in Deutschland mit euch allen, da die Ausgehmöglichkeiten hier begrenzt sind und so viele Nächte in der Disko enden. Aber diese Diskos sind soooooo schlecht und ich geh dann oft nicht mit...da ist alles, was ich hasse!!! Erstens ist die Musik so abartig schlecht (Justin Timberlake und sehr schlechte elektronische Musik), zweitens sind die Leute nur da, um Sexpartner zu finden. Das ist ein Publikum, wie im „Blauen Affen“ aber noch viel viel schlechter!!! Ihr wisst ja, wie gern ich den habe...

So jetzt sind einige Studenten weg, aber die andere Leute, die bleiben, sind auch cool und so glaube ich dass das Leben hier in Spanien auch weiterhin recht angenehm bleiben wird. Auch weil in einer Woche mein Bruder kommt und danach kommen ja noch einige andere Leute, um mich zu besuchen. Daher habe ich einige Sachen zu tun und denke nicht, dass ich mich sehr langweilen werde.

Ich finde jetzt gerade keine Geschichten über die spanische Erziehung und so werde ich es jetzt lassen. Heute wird 1860 München gegen den FSV (Freie Schwulenvereinigung)  Mainz gewinnen. Hoffe ich zumindest!!!

Pfiati Kili
von El Franke
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Sonntag, 8. februar 2009 7 08 /02 /2009 12:32

Vale, ahora vuelvo a escribir nuevas cuentas de mi vida aqui y – como promotí la ultima vez – intento de encontrar cuentas sobre la educación en Espana. Además sería la primera vez que escribo en catellan porque así puedo mejorar mis capacidades y quizás algunos lectores pueden entenderlo. Lectores como Jakob, a lo mejor Sami, quizás Elise y Catherine, Simon, Basti y por supuesto personas con mucho interés en las idiomas como mi hermano o mi madre. Pero no creo que los ultimos entenderán mucho.

Vamos a escribir: que hice en la semana pasada ? Ah ahora me acuerdo…el sabado pasado hicimos una fiesta de barbacoa y pool en la casa de la abuela de Kike que no está lejos de nuestro piso en Getares…la fiesta estuve muy agradable aunque no pude venir muy temprano. Es una cuenta muy rara que me pasé antes de ir a la fiesta…quise ir a la fiesta sobre las tres de la tarde pero cuando quise cerrar la puerta con mi llave registré que el otro llave de la madre estuve dentro de la cerradura y así no pude ni cerrar la puerta en este momento ni abrir la misma cuando volvería por la noche. Entonces tuve que buscar una posibildad para abrir la puerta ahora y así soné a la puerta de la vecina y intentamos abrir la puerta con un alambre pero no salió bien y entonces llamé el servicio de cerrajería pero cuesta noventa euros de dejar abrir la puerta y entonces tuve que buscar una otra posibilidad de entrar en el piso y pregunté a la vecina si sabe donde hay una escalera bastante grande para entrar a traves de la ventana.

Ella me dijo donde hay una y entonces pude entrar a traves de la ventana porque las ventanas de nuestro piso no se pueden cerrar totalmente. Mi suerte !!!

Si, despues la fiesta estuve muy buena porque tuvimos la posibildad de nadar en la piscina y ese es muy bueno en el mes de enero…

Que más ?  Ah claro puedo contar como estuve la semana sin la madre que estuve en África del Sur para visitar a su novio, un capitano de un portacontenedores. Hicimos así que Thomas siempre fue a la casa de su padre por la noche y yo lo recogí por la manana para llevarlo al colegio. Todo estuve muy bueno y así pude salir el miercoles y el jueves por la noche para despedirme de algunos estudiantes que regresaron en sus países. El jueves no dormí porque fuimos a la discoteca, despues comímos churros y a las ocho recogí Thomas para llevarlo al colegio. A las nueve de la manana fui con Sami a Tarifa porque Sami quiso despedirse de esta ciudad que le gusta muchisimo. Despues dormí tres horas…

Esta ultima noche con los estudiantes estuve muy buena aunque los noches aqui no son tan buenas como en Alemania con todos vosotros porque las posibilidades de salir aqui son finitas y así la noche siempre termina en und discoteca. Pero estas discotecas son muy muy muy malas…es todo que odio !!! En primero lugar la musica es muy mala (Justin Timberlake y muy mala musica electronica), en segundo lugar la gente que estan solo buscan personas para foyar. Es un público como en el “mono azul” pero mucho peor!!! Entonces quizas podeis imaginar que mal es…

Si, ahora unos estudiantes se fuieron pero las otras personas que quedan tambien son buena gente y así creo que la vida aqui en Espana seguirá muy agradable. Tambien lo creo porque en una semana viene mi hermano y despues vienen otras personas para visitarme y entonces siempre tengo cosas que hacer y jamás me aburriré.

No encuentro cuentas sobre la educación espanola por el momento y entonces voy a terminar. Hoy el 1860 de Múnich va a ganar su partido con el FSV (Unión libre de maricónes) Mainz. Espero!!!

Pfiati Kili

von El Franke
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Donnerstag, 29. januar 2009 4 29 /01 /2009 11:21
 

Aktivitäten en masse!!!


Mann schon wieder zwei Wochen sind vergangen seit meinem letzten Eintrag hier...was ab ich denn zu letzt geschrieben hier? Lass mal überlegen...


Ach ja die Wanderung mit dem Sami waren die letzen Zeilen. Na dann will ich euch natürlich auch die letzten zwei Wochen seit der Wanderung nicht vore nthalten...

Also am Samstagabend haben wir uns mit allen Studenten und Au-Pairs in der „Calle 17“ getroffen und einen gemütlichen gemacht bis dann der Kike und der Gauthier auf die Disko gedrängt haben und die Hälfte sich aufgemacht hat, im Endeffekt dann allerdings doch nicht gegangen ist, da der Eintritt 10 Euro gekostet hat. Also sind wir zum Uri und haben dort noch a chli gelabert und das Zela-Tiere-Trinkspiel gespielt. War recht lustig und dann gegen sieben hab ich mich mit dem Sami, der leider seinen Wohnungsschlüssel vergessen hatte und somit solange aufbleiben musste, bis die Mitbewohnerinnen aufgestanden waren, noch Churros essen gegangen. Man kann hier ab morgens um sechs – auch sonntags – Churros, kleine Teigschlangen, die in Fett gebacken werden kaufen und die dann in ein Café mitnehmen, um sie dort in eine im Café bestellten heißen Schokolade zu tunken. Man stelle sich mal vor, ich kaufe mir bei der Bäckerei Wandinger eine Brezel und setze mich dann in den Blauen Affen und bestelle mir einen Kaffee, um darin meine Brezel zu baden...die rühren mich hochkantig raus!!! Ach ja: „rühren“ ist in diesem Zusammenhang nicht etwa falsch eingesetzt, sondern der schwizerdütsche Ausdruck für „werfen“. Also kann man sagen: „Rühr mr mol de Stift her!“ oder es heißt „Dosenrühren“ J

Ich bin hier mit dem Sami wirklich fleißig am Schwizerdütsch lernen und – wenn der Sami noch länger bleiben würde – könnte ich mich ein bisschen mit einem Schweizer aus Zürich bzw. Badde unterhalten. Aber leider geht der mit den meisten anderen Studenten am 7. Februar und dann bleiben mir nur noch die Au-Pairs...


Aber halb so schlimm, denn am 14. Februar kommt ja schon der Robbort für ne Woche und dann hoffe ich mit ihm – und den wenigen verbliebenen Studenten – nach Cadiz auf den Karneval gehen zu können. Das ist der drittgrößte Karneval der Welt nach Rio und nochmaleinem. Geht voll krass ab, alter!!!

Und des weiteren bin ich derzeit dabei, den Urlaub für meine Kumpels zu planen...so Mietauto, Hausmiete (Foto) und Campingplatz usw. Wenn alles so hinhaut, wie ich mir das vorstelle, wird das eine hueregeile Zeit vom 4. bis 14. März...


Was hab ich denn noch gemacht? Ach ja am Sonntag nach dem Churrosessen hab ich bis um halb fünf geschlafen und bin dann zum Beachsoccer spielen gegangen. Mit dem Gauthier, dem Kike und dem Uri am „Playa de Getares“. Ist eigentlich schon ganz lustig, weil man jetzt richtig merkt, wie das Wetter immer besser wird und so langsam schon der Frühling hier einkehrt.

Die folgende Woche hat nichts besonderes geboten, soweit ich mich erinnern kann und dann bin ich letzten Samstag mit dem Sami und seinem schweizer Kollegen, einem huereguten Kletterer zum Klettern in der Nähe von Tarifa gefahren. War echt lustig, aber ich kann halt echt nichts. Ganz schön frustrierend, wenn man sieht, wie sich die paar Muskeln, die man einst hatte, auch noch verflüchtigt haben. Naja, jetzt hab ich zumindest beschlossen, viel mehr Sport zu machen und deshalb habe ich auch am Montag Tennis und gestern Fußball gespielt. Ein Match unter dem Motto „S panien gegen den Rest der Welt“ und so wurde auch der amtierende Europameister standesgemäß vom Rest der Welt, mit drei Franzosen, einem Mexikaner und einem Deutschen, vom Thron gestoßen.


Ach, was ich noch vergessen habe: Am Sonntag bin ich noch einmal mit dem Sami und seinem Kollegen, der ein Auto gemietet hatte auf Tour gegangen und habe mit ihnen die Surferorte „Los Canos de Meca“ und „El Palmar“ besucht, wo der Fonze, der Hutter, der Künschte und der Jakob möglicherweise die erste halbe Woche verbringen werden. Zwei kleine Orte, die abartig klischee-mäßige Wellenreiter-Hippienester sind. Wir waren dann abends in einer Bar, in der pünktlich zu Sonnenuntergang jeden Abend eine Band anfängt und letzten Sonntag war das eine Band namens „Latura Rastafari“, die aber ihrem Namen,  bei dem man ja eigentlich völlig verchillten Reggae vermutet, überhaupt nicht gerecht wurde. Wir haben dann drei Lieder angehört und sind dann noch zum Nachtessen nach Tarifa wieder einmal in die „vaca loca“ J


So das wars schon wieder, muss ja schließlich auch irgendwann mal frühstücken...nächstes Mal gibt’s ein paar spanische Erziehungsgeschichten zu lesen – wenn ich welche finde.

Bis dann

Ich bin hungrig!!! Estoy hambriento!!!

Grüße Kili

von El Franke
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